Vorlesewettbewerb

Während der Vorhabenwoche an der Schule am Masurenweg gab es am Freitag fliegende Windeln, gebrochene Beine, coole Jungs, knackwurstbraune Wände, magische Unterwasserwelten und spannende Ermittlungen. In einem interessanten Wettkampf wurden die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe in unterschiedliche Lesewelten entführt, um den Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs zu ermitteln. Angetreten zum Schulentscheid waren insgesamt sechs Schülerinnen und Schüler, die zuvor in ihren jeweiligen Klassen ermittelt worden waren. Jonas Hendrik Neumann aus der Klasse 6c überzeugte mit seinen Leistungen die dreiköpfige Jury, bestehend aus Lehrkräften und Schulleiter. Alle Klassenkameradinnen und Klassenkameraden fieberten angespannt mit und jubelten ihren Favoriten ermunternd zu. Alle Teilnehmer hatten sich zuvor mit selbst ausgewählten Texten intensiv vorbereitet, sodass erst das Vorlesen des  Fremdtextes der Jury die Entscheidung ein wenig erleichterte. Es kam zu einem Duell zwischen der Zweitplatzierten Antonia Marie Clar aus der Klasse 6a und dem Sieger, aber es kann nur einen Schulsieger geben. Insgesamt waren alle Leistungen recht überzeugend.

 Ziel des Vorlesewettbewerbs, an dem bundesweit 600.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen, ist neben der Stärkung  der sprachlichen Kompetenz die Förderung der Konzentrations- und Kommunikationsfähigkeit sowie des Selbstbewusstseins. Der Vorlesewettbewerb wird bereits seit 1959 durchgeführt, dabei handelt es sich um eine Initiative des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Für den Gewinner und die Zweitplatzierte gab es einen Büchergutschein, alle Vorleser erhielten eine Urkunde und eine Überraschung aus Schokolade.

SaM Badmintonmeisterschaft 2017

In dem wieder gut besuchten und perfekt organisiertem Turnier gab es folgende Sieger und Besiegte:

Klasse 3 Jungen     Mädchen  
1. Lennart Goldenbow (3a) 1. Kristina Usenko (3d)
2. Tom Berg (3d) 2. Mayla Jahnen (3a)
3. Maximilian Schöttker (3a)    
3. Tom Ehlen (3c)      
4. Tom Sahlmann (3a)      
4. Tim Peters (3c)      
4. Paul Nitsch (3c)      
5. Thomas Schaermann (3d)    
5. Daniel Schaermann (3a)      
5. Domenic Prieß (3a)      
Klasse 5/6/7        
1. Tom Beckmann (6a) 1. Karina Pekulya (6a)
2. Cedric Eckert (7b) 2. Khira Lilli Pobanz (6c)
3. Leon Haß (5a) 3. Ganna Derpinski (6a)
3. Kevin Hahn (5c) 3. Anastasia Lang (5c)
4. Leon Götze (7b) 4. Seyma Karanfil (7c)
4. Paul Schaermann (7c) 4. Sapida Paeesch (5a)
4. Yusuf Karaer (7b) 4. Rüvejda Kilic (6a)
4. Jakob Schaermann (7b) 4. Beyzanur Ülkü (7c)
5. Jan Dering (5a) 5. Sümeyye Kangal (7c)
5. Dennis Schaermann (5c) 5. Linda Lauren Liebe (5a)
5. Ceddric Meyer (7c) 5. Sümeyye Kangal (6c)
5. Fynn Feddern (7c) 5. Vanessa Barz (5a)
5. Blend Selimi (7c) 5. Marieke Kahser (5a)
5. Anes Idrizalari (7c) 5. Emily Wiese (6a)
5. Manuel Dering (7c)      
5. Leo Valentino Straube (7c)    
6. Kevin Kietzmann (5a)      
6. Lukas Matthis Weber (5a)    
6. Arthur Hieb (6a)      
6. Till Liebe (7b)      
6. Christopher Röhrs (7b)      
6. Paiwand Paeesch (6a)      
6. Bejte Rama (7c)      
6. Rafael Barz (5a)      
6. Jonas Schaermann (5c)      
6. Samir Rastagar (5c)      
6. Niklas Holtermann (5a)      
6. Domian Alzanov (6a)      
6. Felix Kiesow (7b)      
6. Matthias Reva (7c)      
           
           
Klasse 8/9/10        
1. Marcel Kmiec (9c) 1. Derya Bilgic (9a)
2. Christian Suhs (9a) 2. Miriam Peschel (9a)
3. Burak Karanfil (9c) 3. Shawny Twele (8c)
3. Tom Beckmann (6a) 3. Lana Al-Tamemy (9a)
4. Ben Szillat (9b) 4. Antonia Becker (9a)
4. Chrisroph Wernau (10b) 4. Jette Martens (8c)
4. Leandro Schulz (9c) 4. Jana Lell (9c)
4. Paul Derwort (10b) 4. Celina Hartkopp (9a)
5. Max Kiesow (8c) 5. Verona Prveretica (9b)
5. Sharuyan Vijeyaratnam (9c) 5. Anita Glaser (8c)
5. Justin Reetz (9c) 5. Aylin Zera Nigat (9b)
5. Luca Straube (10b) 5. Karina Alzanov (9b)
5. Omid Asgen (9a)      
5. Leon Wolf (9c)      
5. Paul Welzel (9c)      
5. Justin Tabel (9c)      
6. Harun Kangal (9a)      
6. Gökay Kart (8c)      
6. Sebri Abderahmen (9a)      
6. Oscar Falkus (8c)      
6. Jakob Rogge (8c)      
6. Julian Klütz (9b)      
6. Lukas Trautz (10b)      
6. Imran Rastagar (9b)      
6. Rahim Hayhanoc (9c)      
6. Hovan Busali (9b)      
6. Luca Alberico (8c)      
6. Lukas Gwisdala (10b)      

 

Herbstbasar

Wir freuen uns auf den Herbstbasar 2017.

Alle Klassen haben gebastelt, gebacken, gekocht, gesäögt, geschliffen und gemalt, um einen farbenfrohen Basar für Sie zugestalten.

Also alle sind am Samstag ab 11.00 Uhr eingeladen in die SaM zu kommen.

Spanienaustausch mit Igualada

Besuch bei unserer Partnerschule in Igualada, Spanien

Trotz dreistündiger Verspätung landeten wir sicher am 18.9.17 in Barcelona. Auch abends 21.00 Uhr waren dort noch 23 Grad und warmes, sonniges Wetter begleitete und die ganze Woche lang.

An unserer Partnerschule warteten unsere Gastschüler mit ihren Eltern und es gab ein großes Hallo beim Wiedersehen.

Am Dienstag waren wir mit in der Schule und erlebten spanischen Unterricht. Eine Schulstunde dauert dort 60 Minuten und die erste Pause gibt es erst nach der 3. Stunde. Zu Mittag wurden wir im Rathaus der Stadt empfangen und am Nachmittag erkundeten wir Igualada bei einer Stadtrallye.

Am Mittwoch fuhren wir nach Sitges an den Strand. Das Meer war noch warm und wir konnten baden, Fußball spielen oder im Ort spazieren gehen. Am Abend hatten die Eltern unserer Gastschüler ein großes Buffett in der Schule vorbereitet.

Barcelona stand am nächsten Tag auf dem Plan. Diese Stadt ist großartig, lebendig mit vielen Sehenswürdigkeiten, aber auch tollen Malls zum Shoppen.

An unserem letzten Tag fuhren wir in die Berge nach Monserrat. Dort wanderten wir ein bisschen und besichtigten auch die Wallfahrtskirche. Am Abend wurde noch gefeiert bevor es am Samstag wieder nach Hause ging.

Uns hat die Woche sehr gut gefallen, viele Eindrücke haben wir mitgenommen. Woran wir uns am meisten gewöhnen mussten, waren die Essenszeiten. Mittag wird dort zwischen 15.00 und 16.00 Uhr gegessen, das Abendessen kommt nicht vor 21.30 Uhr auf den Tisch, häufig auch später.

Toll war es!!!

weitere Bilder in der Bibliothek

Spanienaustausch mit Igualada

Nach einiger Vorbereitungszeit war es in der Woche nach den Osterferien endlich so weit: Die Katalanen von der IES Joan Mercader in Igualada sind am Sonntag, den 23.04.2017 in Hamburg am Flughafen angekommen. Dort haben wir, das heißt die Schülerinnen und Schüler mit ihren Familien als auch die Spanischlehrkräfte und der Schulleiter Herr Welz, den Besuch mit Willkommensplakaten ganz gespannt erwartet.

Nachdem am ersten Nachmittag zunächst das Einleben in den Familien auf dem Programm stand, besuchten unsere Gäste am Montag bereits zusammen mit ihren deutschen Partnern den Unterricht. Auf diese Weise bekamen die Spanier einen Eindruck vom deutschen Schulsystem. Auf der anderen Seite stellten sie den deutschen Schülern mithilfe einer sehr anschaulich gestalteten Powerpointpräsentation die spanische Schule sowie ihre Heimatstadt Igualada vor. Am Nachmittag verabredeten sich die Schüler untereinander, um den Katalanen Bad Oldesloe zu zeigen.

Am Dienstag durften die Gäste Lübeck mit einer kompetenten Stadtführerin aus Venezuela entdecken. Leider war das Wetter so gar nicht spanisch, sondern eher norddeutsch! Die Stadt machte dennoch großen Eindruck auf die Jugendlichen, denen allerdings das Shoppen nach der Führung noch besser gefallen hat.

Während am Mittwoch noch einmal die Schulbank gedrückt werden musste, durften am Donnerstag die deutschen und spanischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam nach Hamburg fahren. Dort erkundeten wir die Stadt zunächst zu Wasser bei einer Hafenrundfahrt. Danach hieß es für die Schüler: selbst laufen! Sie sollten eine Rallye zur Speicherstadt lösen, was sie allesamt mit Bravour meisterten.

Am Freitag durften die spanischen Gäste zum Strand und nach Travemünde fahren. Leider machte hier das Wetter wieder nicht mit und es wurde ein kaltes, nasses und windiges Abenteuer. Die Strandkörbe fanden dennoch große Begeisterung und wurden zum Fotomotiv des Tages!
Highlight war sicherlich das große Abschlussfest am Freitagabend bei Familie Suhs. Den Schülerinnen und Schülern gefiel es so sehr, dass sie es im kleineren Rahmen am Samstagabend wiederholten. Ansonsten war die Samstagsplanung den Familien vorbehalten, die sich allergrößte Mühe mit den spanischen Gästen gaben.

Am Sonntag hieß es dann leider schon Abschied nehmen. Am Flughafen wurden auf allen Seiten einige Tränen vergossen. Doch umso schöner ist es zu wissen, dass wir unsere neuen spanischen Freunde im September schon besuchen dürfen.

AKTION "Musical-Flasche"

Wir wollen im Juni an unserer Schule ein Musical aufführen, das Schüler und Lehrer gemeinsam geschrieben haben. Wir haben sogar schon die ersten technischen Proben gemacht. Dabei haben wir festgestellt, dass die Abnahme der Schauspieler mit gewöhnlichen kabelgebundenen Mikrofonen schwierig ist. Deshalb haben wir uns zur Anschaffung von modernen Funk-Mikrofonen entschieden. Diese Geräte sind allerdings relativ teuer. Obwohl wir von verschiedenen Seiten unterstützt werden, fehlt uns noch ein großer Geldbetrag. Daher möchten wir Sie um Hilfe bitten:

Wäre es nicht toll, wenn jeder Schüler seine Pfandflaschen, die er am Vormittag austrinkt, in eine am Eingang aufgestellte Box wirft? Ja, diese kleine Tat wäre für uns eine riesige Hilfe! Vielleicht finden Sie ja auch zu Hause Flaschen, die Sie uns geben könnten. Diese werden danach von den Musical-Schülern zum Supermarkt gebracht. Die Aktion läuft bis zum 20. Juni.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

 

Ihr Musical-Team

 

 

Neuer Multifunktionsraum

Der Umbau des ehemaligen Filmraums ist fertig. Er heißt jetzt „Der-alles-ist-möglich-Raum“, kurz: DAIM-Raum. Dort kann man künftig Discos veranstalten, Gedichte aufsagen, Live-Musik machen, Bilder ausstellen, Filme sehen, usw. Alles wird schön beleuchtet und kann musikalisch oder mit Geräuschen untermalt werden.

Um den Raum vorzustellen, führt die Klasse 7b ab Montag, d. 20.3., ein selbst entworfenes Theaterstück auf. Sprecht eure Klassenlehrer an, wenn ihr sehen wollt, was im DAIM-Raum alles möglich ist.

Fasching

Während der dollen Tage waren auch bei uns die Narren los

Oldesloer Jecken

Eastbourne 2017

England Fahrt

20.02.2017,  4:00 treffen,  4:30 los. Die Busfahrt war lang, erstmal durch halb Deutschland, dann Niederlande, Belgien und dann in Frankreich/Calais auf die Fähre.  In Dover ein bisschen kränklich angekommen, wieder in den Bus. Dann nur noch 3 Stunden bis Eastbourne! In Eastbourne auf irgendeinem Parkplatz wurden wir dann herzlich von unseren Gastfamilie empfangen. In unseren Familien angekommen, bekamen wir erstmal was zu essen, lernten unsere Gastfamilie ein wenig kennen und dann unser Zimmer.

Am nächsten Tag haben wir uns alle an den Sammelbushaltestellen getroffen, wo wir erfuhren, dass der Bus kaputt war. Dadurch durften wir den Weg zum Pier zu Fuß am Wasser entlang gehen (2 Stunden!).  Am Pier angekommen, stiegen wir einen englischen Bus, womit wir eine Stadtrundfahrt machten. Darauf folgte eine Rallye, wodurch wir die Stadt erstmal erkunden konnten. Später hatten wir noch Freizeit, wo wir shoppen, essen oder ähnliches machen konnten. Gegen Abend wurden wir in unserem reparierten Bus, wieder in unsere Gastfamilien gebracht.

Mittwoch war dann der Tag, an dem wir endlich nach London fuhren. Um 7:00 fuhren wir dann los. Um 10:00 wurden wir am London Eye rausgelassen, da fing unsere Freizeit an. In London gab es viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen: shoppen, sightseeing, essen etc. Später trafen wir uns am Eye, wo wir eine Fahrt gebucht hatten. Oben angekommen, war die Aussicht fantastisch! Das Wetter war super, weshalb man den Big Ben, den Buckingham Palace, die Themse und die ganzen schönen alten Gebäude gut erkennen konnte. Nach der spannenden Fahrt ging es wieder in den Bus, der uns dann um 20:30 wieder in Eastbourne raus ließ. Nach dem langen Tag waren wir ziemlich müde und fielen sofort ins Bett.

Der Donnerstag begann mit starkem Sturm und Regen. Wir stiegen um 9:00 durchnässt in den Bus, wo wir eine Stunde bis Brighton wieder aufwärmen konnten, wo es nicht mehr regnete, sondern nur noch windig war. Dort hatten wir die Möglichkeit in das Shoppingcenter zu gehen oder die „Lanes“ zu erkunden. Beides war sehr schön, vor allem die Lanes waren sehr beeindruckend  und was ganz neues.  Auf dem Weg zurück nach Eastbourne  machten wir noch zwei Stopps. Berling Gap, wo wir die Kreidefelsen bei Wind von unten und Beachy Head von oben beobachten konnten.  Wegen des schlechten Wetters hatten wir eine Bowlingbahn gebucht. Abends hatten wir noch genug Zeit, um zum Supermarkt „Tesco“, zum Hafen oder zum Strand zu gehen.

Freitag hatten wir frei,  wir sollten rechtzeitig unser Haus verlassen, damit wir noch in die Stadt etc. gehen konnten. Für einige ging der Tag schneller, für andere langsamer vorbei. Vor allem wurden noch Geschenke für Eltern, Geschwister und Großeltern gekauft. Als wir dann um 15:30 in unsere Gastfamilie zurückkamen, ging es ans Koffer packen, was teilweise schwieriger war als vorher. Um 16:30 trafen wir uns dann wieder auf dem Parkplatz, wo wir dann die Rückreise antraten.  Im Bus waren alle sehr müde, was nicht zu übersehen war.

Um 9:30 kamen wir dann wieder an der Schule an, wo unsere Eltern schon warteten.  Insgesamt fanden wir die Klassenfahrt sehr schön, vor allem in einer Gastfamilie zu leben, war sehr spannend und interessant. An diese Fahrt werden wir oft noch gut zurückdenken.

Lesewettbewerb

Am vergangenen Freitag, dem bundesweiten Vorlesetag, wurde an der Schule am Masurenweg die Schulsiegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs ermittelt. Angetreten zum Schulentscheid waren insgesamt sechs Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrgangs, die zuvor in ihren jeweiligen Klassen ermittelt worden waren.

Nina Jensen (11 Jahre) überzeugte mit ihrer Leistung die dreiköpfige Jury, bestehend aus Lehrkräften und Schulleiter. Mitgefiebert haben allerdings alle Mitschüler und Mitschülerinnen der teilnehmenden Klassen. Alle Teilnehmer hatten sich zuvor mit selbst ausgewählten Texten intensiv vorbereitet, sodass erst das Vorlesen eines Fremdtextes der Jury die Entscheidung ein wenig erleichterte, die Leistungen waren alle recht überzeugend, aber es kann nur einen Schulsieger geben.

Ziel des Vorlesewettbewerbs, an dem bundesweit 600.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen, ist neben der Stärkung  der sprachlichen Kompetenz die Förderung der Konzentrations- und Kommunikationsfähigkeit, sowie des Selbstbewusstseins. Der Vorlesewettbewerb wird bereits seit 1959 durchgeführt, dabei handelt es sich um eine Initiative des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Für die Gewinnerin und den Zweitplatzierten  gab es einen Büchergutschein, alle Vorleser erhielten eine Urkunde und eine süße Überraschung.

Bad Oldesloe, 20.11.16

 

Siegerin und Plazierte

Klassenfahrt nach Berlin

Die Klassenfahrt war einfach nur schön, da jeder sehr viel Spaß hatte und die Zeit dort sehr genossen hat. Der Stadtrundgang war sehr voll gepackt mit Informationen, aber man hat schon etwas davon behalten. Die für uns witzigste Aktion passierte dann auch auf dem Stadtrundgang. Ein Schüler schaffte es einfach nicht in die S-Bahn einzusteigen und stand dann erstmal alleine und ohne Handy in Berlin da. Aber nach 20 Minuten sind dann auch Herr Bröning und 4 Schüler zurück zu ihm gefahren, um ihn abzuholen. Das Wachsfigurenkabinett war auch ein sehr gelungenes Event für uns und die Lehrer. Eine sehr große Überraschung war für uns alle die Blue Man Group Show, weil keiner wusste was auf uns zukommt. Ein cooles Gruppenselfie gab es dann auch noch. Das Matrix hat jedem gefallen, auch wenn wir am Anfang nicht so genau wussten was wir machen sollten. Ein paar von uns sind dann noch zum Reichstag gegangen, der Rest schlief einfach weiter. Als wir dann zurückgefahren sind waren alle ein bisschen traurig, dass wir Berlin verlassen müssen. Aber jeder war dann auch froh, dass er jetzt in seinem Bett schlafen konnte. 

Wir möchten gerne nochmal ein großes Dankeschön an Herr Bröning und Frau Strauß aussprechen, weil sie alles für und organisiert haben und sie haben es 4 Tage mit uns ausgehalten. 

Danke! 

-David Justus 

Wir laufen für eine Kletterwand

Bei bestem Wetter fand am Samstag der Sponsorenlauf unter dem Motto "Wir laufen für eine Kletterwand" statt.

Alle Klassen von 2 - 9 nahmen daran teil und liefen Runde um Runde für den guten Zweck.

Natürlich ließ es sich Herr Welz als Schulleiter und Sportlehrer nicht nehmen mit gutem Beispiel voran zu gehen und lief die ersten Runden mit.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, nicht zuletzt durch die Mithilfe der Schüler und Schülerinnen der 10ten Klassen, die die Klassen betreuten und die Runden zählten.

Weitere Fotos unter der Galerie.

 

 

Früh übt es sich Fahrrad zu fahren

Liebe Eltern,

Kinder erschließen sich zunächst als Fußgänger und immer früher auch als Radfahrer ihre Umwelt. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, sie bereits früh in ihren Fähigkeiten zu unterstützen, um sie auf ihre Umwelt besser vorzubereiten.

Im Lehrplan für Heimat- Welt- und Sachunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Mobilitätserziehung Fahrradfahren und verkehrssicherheitsrelevante Aspekte erlernen.

Die Landesverkehrswacht stattet qualifizierte Schulen mit einem Satz spezieller Hallenfahrräder zur Förderung des Radfahrens im ersten und zweiten Schuljahr aus.

Bei der Fahrradfrühförderung geht es in erster Linie um die Ausprägung der Geschicklichkeit und Koordination beim Radfahren.

Dafür bleiben die Kinder in einem geschützten Raum, wie der Turnhalle und führen verschiedene Übungen mit dem Rad oder Laufrad durch. Dazu gehört Gleichgewicht halten ebenso wie geradeaus, Kurven oder einhändig fahren sowie insbesondere das langsame und koordinierte Fahren mit anderen. Spielerisch lernen die Kinder, bevor sie im 4. Schuljahr für den "Fahrradführerschein" im realen Straßenverkehr üben.

Dieses Training hat jedoch nicht zur Folge, dass die Kinder befähigt werden, bereits in der Eingangsstufe zur Schule fahren zu können. Um sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können, müssen sie nicht nur ihr Fahrrad beherrschen, sondern auch Verkehrssituationen einschätzen können. Diese Fähigkeit haben die Kinder zu dieser Zeit meist noch nicht. Das Frühradfahren ist ein Schritt in diese Richtung.

Natürlich können wir als Schule nicht alleine eine erfolgversprechende Radfahrausbildung gewährleisten. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus bietet aber die Möglichkeit, einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit Ihres Kindes zu leisten. Ein Beobachtungsbogen bzw. der „Trainings-Pass“ zum Ende jedes Schulhalbjahres gibt wertvolle Hinweise über die psychomotorischen Fähigkeiten Ihres Kindes. Ein gemeinsames Üben bietet hier die beste Möglichkeit, etwaige Defizite auszugleichen.

Celia Cummerow

Antimobbingtag

Wir halten zuSaMmen

 

MITeinander – MIT Respekt

das war das Motto des Anti-Mobbing-Tages an den Schulen in Schleswig- Holstein. Wie jedes Jahr Anfang Dezember beteiligen sich viele Schulen an diesem landesweiten Aktionstag, um darauf aufmerksam zu machen, dass Mobbing an Schulen keinen Platz haben darf.

Unsere Aktion am 2. Dez. wurde mit viel Aufmerksamkeit von Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrkräften wahrgenommen. Für unseren Info-Tisch hatten wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Die Idee hatte einen Ursprung, der zunächst gar nichts mit dem Anti-Mobbing- Tag zu tun hatte. Bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres gab es eine Initiative von ein paar Schülerinnen aus den damals noch 8. Klassen. Sie hatten im Schulalltag beobachtet, dass nicht mit allen Schülerinnen und Schülern fair umgegangen wird. So entstand die Idee, eine freiwillige AG zu gründen, die sich mit diesem Thema beschäftigen wollte. Unterstützt wurde die AG durch Frau Kapur, einer Lehrerin der Schule. Im Verlauf wurde dann gemeinsam entschieden, in den Klassen 5 bis 9 eine kleine Umfrage zu starten, um der Sache einmal auf den Grund zu gehen. Es vergingen die Sommermonate und mit dem Näherkommen desAnti-Mobbing-Tages entstand die Idee, die Ergebnisse der Umfrage allen zu präsentieren und für dieses Thema zu sensibilisieren.

Da das diesjährige Motto „Wir halten zuSaMmen“ wie für unsere Schule gemacht erschien, überlegte sich die AG, Unterschriften zu sammeln, als persönliches Statement. Die Unterzeichner wurden mit einem selbst entworfenen Button und einem „Naschi“ belohnt. Es war schön, wieder einmal zu erleben, welch positive Effekte entstehen können, wenn ältere Schülerinnen und Schüler jüngeren aus der Grundschule erklären können, warum man fair miteinander umgehen muss. So gab es einen tollen Austausch zwischen Gemeinschafts- und Grundschule. Als Abschluss der Aktion ist geplant, in unserer Schule einen Ausstellungsplatz für die Plakate mit den ca. 300 gesammelten Unterschriften zu finden.

Ich danke allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihr gezeigtes Engagement.

Schulsozialpädagoge S. Dittberner

 

 

Premiere im Hagemarkt

Die Klasse 6b hat mit Ihrem Lehrer Herrn Kößling einen Song für den HageBaumarkt geschrieben, und auch dort aufgeführt.

Bilder unter Events.

 

9b Besuch im KZ Sachsenhausen

Ausflug ins KZ Sachsenhausen

Grosse Mauern ragten vor uns empor. Ein Hauch von Traurigkeit lag in der Luft.

Uns umhüllte ein bedrücktes Schweigen. Als wir das Tor passierten erblickten wir eine riesengroße Fläche vor uns. Es war um einiges größer, als wir es uns vorgestellt hatten.

Früh morgens machten wir, die Klasse 9b, uns mit Frau Westensee und Herrn Wiechmann auf den Weg. Nach ungefähr 3 Stunden Fahrt waren wir endlich da. Es war beeindruckend.

Herr Wiechmann führte uns herum und erzählte uns die vielen schrecklichen Dinge, die im KZ Sachsenhausen passiert waren.

„Ich hätte nicht einen Tag durchgehalten,“ meint eine Schülerin. „Diese Vorstellung allein, dass dort hunderte von Menschen auf engstem Raum gelebt haben und viele dort einfach tot rumlagen, machte uns allen zu schaffen,“  berichtet eine andere.

Als wir fragten,  was das Schlimmste gewesen sei,  konnten wir uns nicht einigen, es war alles einfach zu schlimm, um es als weniger schlimm zu bezeichnen. Vom Leichenkeller bis zu den Krematorien, den Massenerschießungen oder den Experimenten an Kindern.

Es ist eine Vergangenheit, die wir alle teilen und uns so nur noch mehr bewusst wird, dass wir alles dafür tun müssen, damit so etwas nie wieder passieren darf.